Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Ursel und Karl-Heinz auf dem Jakobsweg 2010 für März, 2010.
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- 13.12.2011: Gesegnete Weihnachten und ein buen camino für 2012
- 4.3.2011: Nun sind wir "angekommen"
- 16.12.2010: Fröhliche Weihnachten
- 29.10.2010: Nun sind wir wieder zu Hause, aber noch nicht daheim
- 29.10.2010: Noch ein Tag in Santiago mit Höhepunkten und Überraschungen
- 26.10.2010: Einen Tag an der Westkueste
- 26.10.2010: Die Beine wollen nicht mehr laufen und der Ruecken verweigert den weiteren Transport des Rucksacks
- 24.10.2010: Zwei Tage in Santiago
- 22.10.2010: Geschafft. Und dann flossen Traenen.
- 21.10.2010: Mit riesen Schritten unserem grossen Ziel entgegen.
Archive für März 2010
Ein Jahr und ein paar Tage nach meinem Start, zu meiner Pilgerreise auf dem Jakobsweg, nach Santiago de Compostela
26.3.2010 by Karl-Heinz Wewers.
25.3.2010 von Karl-Heinz Wewers.
Hola amigos, buenos dias!
Hallo Freunde, guten Tag.
Ein Jahr und ein paar Tage sind vergangen, als ich mich auf den Jakobsweg, dem Camino de Santiago begab. Mir ist das alles noch so Gegewärtig als wenn es Gestern gewesen sei.
Diese Pilgerreise war für mich, auch unter Berücksichtigung meines Alters, wohl die größte Herausforderung meines Lebens. Obwohl ich mich gut vorbereitet hatte, waren die Etappen oftmals doch grenzwärtig für mich. Manchmal wollten die Beine einfach nicht mehr laufen. Dennoch habe ich es geschafft und darauf bin ich natürlich sehr stolz.
Wie heißt es so schön: “Der Camino fordert alles von dir aber du bekommst es tausendfach zurück”.
Dieses kann ich nur bestätigen. Denn diese Pilgerreise zählt mit Sicherheit auch zu den größten Schlüsselerlebnissen meines Lebens.
Ich habe wunderbare Menschen kennen gelernt, habe die schöne, kontrastreiche Landschaft, die großen Kathedralen, den Palast von Gaudi, das Schloss Ponferradas und vieles mehr auf dem Weg genießen dürfen, bis dann das Ziel, die Kathedrale mit dem Grab des Apostels Jakobus erreicht waren.
Ab Santiago begleitete mich dann meine liebe Ursel auf dem weiteren Weg zum Cap Finisterre und nach Muxia. Wir erlebten schöne 12 Tage in einer wunderschönen Gegend bei herrlichstem Wetter.
Inzwischen habe ich mehrere Vorträge über “meinen camino” gehalten und viele Menschen sind mit Freude meinen Weg, gedanklich mit mir gegangen. Die Arbeit, die ich in diese Aufbereitung investiert habe, hat sich auch jeden Fall gelohnt, wenn man so vielen Menschen damit eine Freude machen kann.
All das führte letztlich dazu, dass uns wohl nun eine Krankheit erwischt hat. Wir haben uns den “Camino-Virus” eingefangen und werden ihn nun nicht mehr los, mit der Folge, dass wir uns ab dem 07.04.2010 noch ein Mal auf den Weg begeben werden.
Meiner Frau möchte ich die Pyrenäen ersparen, daher starten wir ab Pamplona. Dieses Mal wird es aber wohl mehr ein Pilgerurlaub. Wir laufen drei Wochen und haben uns kein Ziel gesteckt.
“Der Weg ist unser Ziel” und wir werden versuchen ihn zu genießen.
Wir wünschen Euch allen ein gesegnetes und frohes Osterfest.
Euer
Carolum Henricum Wewers
Schaut auch dann und wann mal nach unter:
Meine Pilgerreise auf dem Jakobsweg 2009
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Frühjahrstreffen der Jakobusfreunde Paderborn am 06.03.2010
9.3.2010 by Karl-Heinz Wewers.
Hallo Freunde.
Am letzten Wochenende war ich wieder zum Frühjahrstreffen der Jakobusfreunde in Paderborn.
Es war wieder eine sehr informative Zusammenkunft. Zunächst trafen sich Pilger und die, die es noch werden wollen, um gegenseitige Informationen auszutauschen und um Fragen zu beantworten. Ich habe wieder den Tisch “Camino frances” übernommen, um zukünftigen Pilgern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Dann gab es den gemeinsamen Gottesdienst, den Pfarrer Bensmann wieder zelebrierte.
Danach gab es das geschäftliche. Kassenbericht, Wahlen usw. . Dann erfolgte eine Diaschau mit schönen Fotos von der Via de la Plata und dem camino frances. Der Abend klang mit einem gemütlichen Beisammensein aus, wobei einige Teilnehmer kein Ende finden konnten. Wir gehörten auch zu denen.
Wir schliefen im Liborianum sehr gut. Nach dem Frühstück trafen wir uns mit unserem Mitpilger Andreas aus Paderborn, der uns wieder die schönsten Ecken Paderborns näherbrachte. Nach dem Mittagessen beim Italiener ging unsere Reise wieder nach Oer-Erkenschwick zurück. Es hatte sich auch jeden Fall wieder gelohnt. Die Leute dieser Vereinigung machen einfach eine gute Arbeit. Wer will, kann für ein paar Euro Mitglied werden und die Arbeit der Jakobusfreunde unterstützen. Übrigens, die Casa Paderborn in Pamplona wird von den Jakobusfreunden Paderborn unterhalten.
Karl-Heinz
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